Plastikfrei durch die Fastenzeit! 30-Tage-Challenge gemeinsam f├╝r die Umwelt

Die Fastenzeit hat begonnen. Gew├Âhnlich wird dann auf Fleisch, Alkohol, Eier, Milchprodukte, S├╝├čigkeiten oder ├ähnliches verzichtet. Warum nicht mal eine neue Herausforderung, die nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern gleichzeitig auch der Umwelt zu Gute kommt?

Wir nehmen w├Âchentlich nicht nur circa 5 Gramm Mikroplastik zu uns – das entspricht einer ganzen Kreditkarte – sondern wir produzieren auch viel Plastikm├╝ll, der nicht mehr so schnell von diesem Planeten verschwindet. J├Ąhrlich entstehen rund 38kg pro Person, das sind ├╝ber 3kg Plastik im Monat! 

Unsere Plastik-Challenge vom 1.-30.03.2024 soll aufkl├Ąren und motivieren 30 Tage lang dran zu bleiben und bietet t├Ąglich neue Alternativen zu allt├Ąglichen Produkten mit Plastik. Au├čerdem gibt es jeden Tag die M├Âglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen, bei dem eine der vorgestellten plastikfreien Alternativen gewonnen werden kann (Teilnahmebedingungen).

Tag 1: Der To-Go-Becher

320.000 Einweg-Becher landen allein in Deutschland st├╝ndlich im M├╝ll

Plastikfasten: Einweg-Kaffeebecher

Wer hat nicht schon einmal auf dem Weg zur Arbeit auf die Schnelle einen Kaffee to go getrunken, oder ist mit einem Becher in der Hand durch den Park spaziert? Wer hat nicht schon mal gedacht: Auf den einen Becher mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht an. Doch wenn man die Zahlen h├Ârt, wird klar: es kommt darauf an! J├Ąhrlich kommen so n├Ąmlich 3 Milliarden Einwegbecher allein in Deutschland zusammen und das, obwohl es Alternativen gibt. 

Zudem gibt es mittlerweile die Mehrwegsangebotspflicht. Das hei├čt, Verk├Ąufer sind verpflichtet eigenen Mehrwegalternativen anzubieten bzw. mitgebrachte Gef├Ą├če zu bef├╝llen.

Am ersten Tag der Plastikfrei-Challenge erf├Ąhrst Du mehr zu nachhaltigen Mehrwegbechern und alternativen L├Âsungen, die Dir helfen, zuk├╝nftig auf Einwegbecher zu verzichten.

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Tag 2: Trinkflaschen aus Plastik

2 Millionen Einweg-Flaschen werden st├╝ndlich in Deutschland verbraucht

Plastikfasten: Trinkflaschen aus Plastik

Mal eben ein Getr├Ąnk unterwegs kaufen? Ohne Plastik gar nicht mal so leicht. Egal ob Einweg, oder Mehrweg – wir sind von Plastikflaschen umgeben. Im Schnitt verbraucht jede:r Deutsche 200 Einweg-Flaschen im Jahr! Durch die Benutzung dieser, gelangt Mikroplastik und auch Nano-Plastik in unser Wasser und die Umwelt. Zeit dem entgegenzuwirken und die Verwendung von Plastikflaschen zu reduzieren.

Quellen

Tag 3: Zahnpflege mit Plastik

Wechselt man die Zahnb├╝rste wie empfohlen alle 3 Monate, entsteht viel Plastikm├╝ll

Plastikfasten: Zahnpflege mit Plastik

Wer sich um seine Mundhygiene sorgt, hat vermutlich einige Zahnpflege-Produkte mit Plastik bei sich im Bad stehen. Nicht nur Zahnb├╝rsten mit Plastik, die nach Gebrauch h├Ąufig im Restm├╝ll entsorgt werden, werden auf der M├╝lldeponie verbrannt und k├Ânnen nicht recycled werden. Auch Zahnseide besteht oft aus Kunstoff, oder Nylon, welches es mittlerweile zwar auch pflanzenbasiert gibt, das standardm├Ą├čig jedoch aus Erd├Âl hergestellt wird. Nicht sehr nachhaltig, umweltfreundlich, oder ressourcenschonend!

Es gibt aber Alternativen, die Zero-Waste im Bad erleichtern, zum Beispiel Produkte aus Bambus und Maisst├Ąrke.

Tag 4: Reiniger mit Chemie & Plastik

Chemikalien und Mikroplastik gelangen ins Wasser

Plastikfasten: Reiniger Plastik und Chemie

Rund 247.000 Tonnen Universal- und Allzweckreiniger wurden 2021 allein in Deutschland verbraucht und es werden j├Ąhrlich rund 630.000 Tonnen Reinigungsmittel gekauft. Die meisten dieser Reiniger enthalten Chemikalien, die nicht alle von unseren Kl├Ąranlagen gereinigt werden k├Ânnen. So gelangen sie in unser Grundwasser und k├Ânnen Gefahr f├╝r Umwelt, Tiere und Menschen bedeuten. Zudem entsteht durch die Plastikverpackungen nicht nur eine unglaubliche Menge an Plastikm├╝ll, sondern auch Mikroplastik, welches auch in die die Umwelt gelangt.

Zum Gl├╝ck gibt es mittlerweile einige Alternativen und auch DIY-Ideen, um umweltfreundlicher zu putzen – ganz ohne giftige Chemikalien und Plastikm├╝ll!

Quellen

Tag 5: Lunchboxen mit Plastik

K├Ânnen Weichmacher und BPA enthalten

Plastikfasten: Lunchbox mit Plastik

Auch, wenn es schon ein guter Anfang ist, das Mittagessen, oder einen Snack selbst vorzubereiten und mitzunehmen, anstatt eines Spontankaufs mit Einwegverpackung, so ist es auch bei der Brotdose selbst sinnvoll auf eine plastikfreie Variante zu achten.

Mittlerweile gibt es viele dieser Alternativen, so dass weniger Mikroplastik in den Lebensmitteln, im Wasser und der Umwelt landet.

Tag 6: Schwammt├╝cher mit Polyester

Erzeugen durch ihre kurze Anwendungsdauer viel M├╝ll

Plastikfasten: Schwammt├╝cher mit Polyester

Da sich in ihrer Struktur in wenig Zeit viele Bakterien sammeln und vermehren, sollten Schwammt├╝cher einmal w├Âchentlich gewechselt werden. Tut man dies regelm├Ą├čig, so entsteht eine Menge M├╝ll, der leicht vermieden werden kann – etwa mit wiederverwendbaren Reinigungst├╝chern, zB. aus nachwachsenden Rohstoffen wie Leinen, welche man ganz einfach waschen kann. Diese sind zudem ressourenschonender, da sie nicht mit Basis von Erd├Âl hergestellt werden, wie es bei Polyester der Fall ist.

Tag 7: Brotbeutel aus Papier und Plastik

Auch Papiert├╝ten sind oft mit PE beschichtet

Plastikfasten: Brotbeutel aus Papier und Plastik

Auf den ersten Blick wirkt es nachhaltiger sein Brot und Backwaren in Papiert├╝ten verpackt zu kaufen. Das Problem: Viele Papiert├╝ten sind, unter anderem zum Schutz vor Feuchtigkeit, mit einer ganz d├╝nnen PE-Schicht (Polyethylen) versehen. Dies f├╝hrt dazu, dass die Papiert├╝te nicht recycled werden kann. Aber auch die sachgem├Ą├če Entsorgung ist nicht immer leicht, da die d├╝nne Beschichtung oft nicht direkt ersichtlich ist.

Um die Unmengen an M├╝ll zu vermeiden, die durch Einweg-Plastik- und Papiert├╝ten entstehen, macht es Sinn auf andere umweltfreundlichere Alternativen umzusteigen. Am nachhaltigsten ist hier die Mitnahme eines eigenen Brotbeutels zum B├Ącker, oder in den Supermarkt. Darin h├Ąlt sich das Brot lange frisch und kann sogar eingefroren werden. Wer es noch umweltschonender und ges├╝nder haben m├Âchte, kann das Brot auch direkt im eigenen Ofen backen – dann wei├č man zudem ganz genau was drin ist.

Tag 8: Kosmetiktaschen aus Plastik

Oft aus PVC – kann Weichmacher abgeben und ist problematisch f├╝r das Recycling

Plastikfasten: Kosmetiktasche aus Plastik

Mit Kosmetiktaschen aus Plastik hat man eine gute ├ťbersicht ├╝ber ihren Inhalt, denn oftmals sind sie transparent. Davon abgesehen, bieten sie viele Nachteile was ihren Nachhaltigkeitaspekt sowie die Umweltfreundlichkeit angeht. Sie bestehen meist aus PVC, welches nicht nur Weichmacher abgeben kann, sondern bei der Verbrennung auch giftige Dioxine entstehen l├Ąsst.

Hat man eine solche noch Zuhause, ist es jedoch ratsam, diese erst einmal weiter zu nutzen, bis es nicht mehr geht. Wer eine neue ben├Âtigt, schaut am besten nach biologisch abbaubaren Alternativen, wie zB. Kosmetiktaschen aus Baumwolle.

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Tag 9: Einwegrasierer aus Plastik

Sorgen f├╝r j├Ąhrlich 15.000 Tonnen Plastikm├╝ll

Plastikfasten: Einwegrasierer aus Plastik

Einwegrasierer aus Plastik erzeugen unn├Âtig viel Plastikm├╝ll. Mit mehr cirka 1,5 Milliarden verkauften Einwegrasierern und Klingen j├Ąhrlich, kommen so allein in Deutschland etwa 15.000 Tonnen Plastikm├╝ll zusammen. Dabei gibt es so viele nachhaltigere Alternativen. Auch, wenn Mehrwegrasierer generell schon eine umweltfreundlichere Wahl sind, da ihre Verwendungszeit die eines Einwegrasierers, weit ├╝berdauert, so enthalten sie trotzdem Plastik und haben einen hohen Verbrauch an Wechselklingen.

Eine vollkommen plastikfreie Alternative, wie zB ein Rasierhobel aus Bambus, ist hier die nachhaltigste L├Âsung.

Quelle

Tag 10: Kissen aus Polyester und Schaumstoff

Bestehen meist aus Kunstoffen auf Erd├Âlbasis

Plastikfasten: Kissen aus Polyester und Schaumstoff

Zum gesunden Schlaf geh├Ârt auch das passende Kissen dazu. Diese zu finden ist oftmals gar nicht so leicht, denn es gibt sie in vielerlei Gr├Â├čen, Formen und aus den unterschiedlichsten Materialien. Wer hier nicht nur Gutes f├╝r die eigene Gesundheit und einen erholsamen Schlaf tun m├Âchte, sondern auch f├╝r die Umwelt, sollte auf den Nachhaltigkeitsaspekt der verwendeten Materialen achten, denn oft befindet sich selbst im Schlafzimmer mehr Plastik, als auf den ersten Blick erkenntlich. Viele Kissen sind aus Schaumstoff und/oder Polyester: Ein Kunststoff auf Erd├Âlbasis. Auch, wenn Schaumstoff aus Kunstoff besteht, sollten alte Kissen nicht in der gelben Tonne, sondern im Hausm├╝ll entsorgt werden, da es sich hierbei nicht um Verpackungsm├╝ll handelt.

Umweltfreundliche Alternativen gibt es zB aus Naturkautschuk und Bio-Baumwolle.

Tag 11: Schneidebretter aus Plastik

K├Ânnen zu Mikroplastik in Lebensmitteln und Abwasser f├╝hren

Plastikfasten: Schneidebretter aus Plastik

Viele der bekannten bunten Schneidebretter sind auch Polyethylen, oder auch aus Polypropylen. Die Kunststoffe gelten zwar als lebensmittelecht, doch l├Âsen sich beim Schneiden oftmals feine Mikroplastikteilchen, die dann in unser Essen und auch ins Abwasser und so in die Umwelt gelangen. Nachhaltig und gesundheitsfreundlich sieht anderes aus. Mittlerweile gibt es einige nachhaltige Alternativen, auf die Du ausweichen kannst. Es gibt plastikfreie Brettchen aus Bambus und Holz, die biologisch abbaubar sind und nicht noch mehr Mikroplastik auf unserem Planeten verteilen.

Tag 12: Sp├╝lmittel in Plastikflaschen

Verpackungsm├╝ll und Konservierungsmittel

Plastikfasten: Sp├╝lmittel in Plastikflasche

In vielen Haushalten steht neben der Sp├╝le die Plastikflasche mit Sp├╝lmittel. Doch neben dem Verpackungsm├╝ll der durch die oftmals schnell aufgebrauchten Flaschen entsteht, k├Ânnen fl├╝ssige Sp├╝lmittel auch Konservierungsmittel, wie zB. Methylisothiazolinon enthalten, auf welches manche Menschen allergisch reagieren. Hier ist Umdenken also nicht nur aus Umweltschutzgr├╝nden gefragt.

Zu fl├╝ssigen Sp├╝lmitteln in Plastikflaschen gibt feste Alternativen und sogar Handsp├╝l-Pulver, welche biologisch abbaubar und frei von Konservierungsstoffen und chemischen Zusatzmitteln sind.

Quellen

Tag 13: Waschgel in Plastikflaschen

Plastikfasten: Waschgel in Plastikflasche

Belastet die Umwelt

Auch Waschgel in Plastikflaschen ist nicht sonderlich nachhaltig. Fl├╝ssiges Waschgel belastet Kl├Ąrwerke mehr, als Waschmitteln in Pulverform. Mit 540.000 Tonnen Waschmittel-Verbrauch j├Ąhrlich in Deutschland (2021) und einem Pro Kopf-Verbrauch von rund 6,5 kg Waschmittel, kommen gro├če Mengen an Chemikalien zusammen, die in Abwasser und Umwelt gelangen – vom Plastikm├╝ll und dem Mikroplastik mal ganz abgesehen!

Umweltfreundliche Alternativen sind hier zB Waschmittel-Bl├Ątter, die sich vollst├Ąndig aufl├Âsen, biologisch abbaubar sind und ohne Plastikverpackung auskommen.

Quellen

Tag 14: Kaffeebereiter aus Plastik

Unn├Âtiges Plastik in der K├╝che und M├╝ll durch Gebrauch von Einweg-Papierfiltern

Plastikfasten: Kaffeefilter aus Plastik

Wer gerne Kaffee trinkt, kommt nicht drum herum, sich um die t├Ągliche Zubereitung des beliebten Getr├Ąnks Gedanken zu machen. Es gibt viele M├Âglichkeiten, doch wie nachhaltig sind diese?

Wer gerne Filterkaffee trinkt, aber keinen Platz f├╝r eine Maschine hat, greift eventuell auf Kaffeebereiter in Trichterform zur├╝ck. Diese sind einfach zu bedienen, nehmen kaum Platz ein und haben eine lange Haltbarkeit. Sie haben jedoch einige Nachtteile was ihre Umweltfreundlichkeit angeht: Meist sind sie zwar aus lebensmittelechten Plastik, zB. Polypropylen, so ist dieses jedoch oftmals schwarz gef├Ąrbt. Schwarzes Plastik kann im Recycling-Prozess f├╝r Probleme sorgen, denn in der M├╝llsortierungsanlage wird mittels Infrarotstrahlen sortiert und Schwarz gef├Ąrbtes reflektiert diese nicht. Mittlerweile gibt es zwar bereits neuere Techniken, bei denen dieses Problem gel├Âst wird, diese sind jedoch noch nicht fl├Ąchendecken im Einsatz. Polypropylen l├Ąsst sich generell gut recyclen, muss daf├╝r aber richtig entsorgt und sortiert werden.

Ein weiterer Faktor: F├╝r die meisten Kaffeebereiter dieser Art werden zus├Ątzlich Einweg-Papierfilter genutzt, die nach kurzer Anwendung von nur wenigen Minuten sofort wieder im M├╝ll landen. Nicht sehr ressourcenschonend!

Aber auch hierf├╝r gibt es nachhaltigere L├Âsungen: zum Beispiel Kaffeebereiter aus Edelstahl, die auch direkt eine Filterfunktion haben. Eine weitere Alternative ohne extra Kaffeemaschine, ist die so genannte French-Press, oder aber auch die ganz einfache t├╝rkische Variante. Hier gelangst Du zu weiteren 6 Tipps f├╝r nachhaltigen Kaffeegenuss.

Quellen

Tag 15: M├╝llt├╝ten aus Plastik

Noch mehr Plastik, um unseren M├╝ll einzupacken

Plastikfasten: Plastik-M├╝llt├╝te

Wir brauchen M├╝llt├╝ten zum sammeln und sortieren unseres Abfalls. Doch gleichzeitig erzeugen wir damit noch mehr M├╝ll, der zus├Ątzlich auch noch aus Plastik besteht. Nicht nur bei der Produktion von Plastik, wird Co2 ausgesto├čen, welches weiter zum Treibhauseffekt beitr├Ągt, sondern auch bei der Verbrennung eben dieses. Und es wird l├Ąngst weniger unseres Plastikm├╝lls recycled und stattdessen mehr verbrannt, als man annehmen w├╝rde. Zersetzt sich eine Plastikt├╝te, dauert das nicht nur viele Jahre, sondern es entsteht auch Mikroplastik, welches sich in kleinsten Partikeln in unserer Umwelt verbreitet.

Es gibt alternative T├╝ten aus nachhaltigen Ressourcen, wie zB. aus Maisst├Ąrke. Diese gelten als biologisch abbaubar und kompostierbar. Hier ist jedoch bei der Verwendung darauf zu achten, dass diese auch nicht grunds├Ątzlich bedenkenlos in Abf├Ąllen, wie im Bio-M├╝ll landen sollten, da sie l├Ąnger f├╝r den Kompostier-Prozess l├Ąnger brauchen als der restliche M├╝ll. Hier die in der Region geltenden Entsorgungshinweise beachten, diese k├Ânnen sich innerhalb Deutschlands unterscheiden. Landen sie mit “normalen” Plastikt├╝ten auf der M├╝llanlage, so ist es bei der M├╝llsortierung schwierig, diese herauszufiltern und entsprechend ihrer ben├Âtigten Bedingungen zu entsorgen.

Hier gibt es bei der Entsorgung und Sortierung der nachhaltigeren Alternativen noch Nachholbedarf, so dass die ressourcenschonendere und umweltfreundlichere Wirkung tats├Ąchlich auch zum Tragen kommt.

Tag 16: Deo in Plastikverpackung

K├Ânnen erd├Âlbasierte Stoffe und Silikone enthalten

Plastikfasten: Deo in Plastikverpackung

3,5 Milliarden Deos werden weltweit j├Ąhrlich verkauft. Die meisten dieser Deos kommen in Verpackungen aus Plastik – eine riesige Menge M├╝ll, die dadurch entsteht. Zudem enthalten einige Deos erd├Âlbasierte Stoffe und Silikone, wie zB cyclische Siloxane.

Um der gro├čen Menge an Plastik entgegenzuwirken und den K├Ârper weniger chemischen Stoffen auszusetzen, gibt es Alternativen. Festes Deo ist hier eine gute Wahl. Besonders umweltfreundlich ist dieses, wenn es mit einem Refill-System funktioniert, so dass nur der Inhalt nach einiger Zeit ausgetauscht werden muss, und der Verpackungsm├╝ll so reduziert wird.

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Tag 17: Strohhalme aus Plastik

4,8 Milliarden Strohhalme werden j├Ąhrlich in Deutschland verbraucht

Plastikfasten: Strohhalme aus Plastik

Trotz des Plastikverbots, welches seit 2021 besteht, sind noch einige Plastikstrohhalme im Umlauf. Denn obwohl keine neuen mehr produziert werden d├╝rfen, ist es erlaubt, den Restbestand aufzubrauchen. Wenn man die hohen Verbrauchszahlen betrachtet, f├Ąllt auf, wie viel Plastik trotz der subjektiv empfundene kleine Menge zusammen kommt, wenn man sich denken mag: “Auf den einen Strohhalm kommt es doch nicht an.”

Derzeit ist die meist verbreitete Alternative auf dem Markt die aus Papier, doch viele Verbraucher sind von dieser Variante nicht ├╝berzeugt. F├╝r viele ist der Papiergeschmack zu hervorstechend und geschmacksverf├Ąlschend, oder sie m├Âgen das Gef├╝hl im Mund nicht. Zudem werden viele der Papier-Halme nach einiger Zeit im Getr├Ąnk weich und bekommen Risse. Alternativen aus Glas sind hier stabiler und ressourcenschonender. F├╝r Kinder jedoch k├Ânnen sie gewisse Gefahren bergen, falls sie zB zerbrechen oder absplittern. Aber auch weiterer Ausf├╝hrungen, wie Edelstahl-Trinkhalme sind erh├Ąltlich und neuerdings gibt es auch einen Ansatz der ganz zum Ursprung zur├╝ck geht: Strohhalme aus Stroh! Hier werden Nebenprodukte aus der Getreideherstellung verwendet und somit ein nachwachsender Rohstoff, der ohne zus├Ątzliche Produktion auskommt.

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Tag 18: Sp├╝lb├╝rste mit Plastik

Bei halbj├Ąhrigen Wechsel und ├╝ber 40 Millionen Haushalten in Deutschland entsteht eine Menge Plastikm├╝ll

Plastikfasten: Sp├╝lb├╝rste mit Plastik

Vor allem in unseren K├╝chen versteckt sich eine Menge Plastik, welches wir oftmals gar nicht wirklich im Blick haben – so zum Beispiel in unserer Sp├╝lb├╝rste. Es wird geraten diese ungef├Ąhr halbj├Ąhrlich zu wechseln, doch rechnet man dies bei ├╝ber 40 Millionen Haushalten hoch, so d├╝rfte man bei ├╝ber 80 Millionen entsorgter Sp├╝lb├╝rsten j├Ąhrlich landen. Auch wenn schon viele Alternativen aus Holz, oder ├Ąhnliche Materialien im Umlauf sind und nicht jeder Haushalt die Sp├╝lb├╝rste so regelm├Ą├čig wechselt, entsteht doch viel M├╝ll, der vermieden werden kann. Au├čerdem sind Plastik-Sp├╝lb├╝rsten eine weitere Ursache von Mikroplastik im Wasser. Ein weiterer Grund, auf Alternativen aus zB Holz und Sisal umzusteigen.

Tag 19: Shampoo und Duschgel in Plastikflaschen

Co2 bei Herstellung und Transport

Plastikfasten: Shampoo und Duschgel in Plastikflaschen

Das Badezimmer ist der perfekte Ort f├╝r die Ansammlung unn├Âtigen Plastiks. Unz├Ąhlige D├Âschen und Fl├Ąschchen der unterschiedlichsten Gr├Â├čen, Formen und Farben sind dort zu finden. Doch Plastikflaschen nehmen nicht nur viel Platz ein, sondern auch in der Herstellung und im Transport f├Ąllt viel Co2 an.

Feste Haarseifen und K├Ârperseife mit nat├╝rlichen Stoffen und frei jeglicher Konservierungsstoffe, sparen Plastikverpackungen ein, sind platzsparender, ressourcenschonender und oftmals auch schonender f├╝r den K├Ârper. Auch, wenn die Anwendung anf├Ąnglich vielleicht ungewohnt sein mag, lohnt sich die Umstellung. Du interessierst dich f├╝r Zero-Waste im Bad? Hier gelangst du zu unserem Artikel.

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Tag 20: Plastikt├╝ten f├╝r Obst und Gem├╝se

29 Plastikt├╝ten wurden 2020 in Deutschland durchschnittlich pro Kopf im Selbstbedienungsbereich verbraucht

Plastikfasten: Plastikt├╝ten f├╝r Obst und Gem├╝se

Klingt erstmal noch passabel? 2020 kam es so zu einem Verbrauch von 2,44 Milliarden Plastikt├╝ten im Selbstbedienungsbereich. Obwohl Einweg-Plastikt├╝ten seit Einsetzen des Plastikverbots aus den Kassenbereichen der Superm├Ąrkte verbannt sind, so fallen ganz d├╝nne T├╝ten, wie die in Selbstbedienungsbereichen, wie den Obst- und Gem├╝seabteilungen angeboten werden, nicht darunter.

Viele Superm├Ąrkte bieten hier zum Gl├╝ck mittlerweile immerhin Alternativen aus Papier an, doch am nachhaltigsten ist der Verzicht auf eine T├╝te, oder das Mitbringen eines eigenen Obst- und Gem├╝senetzes oder Beutels.

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Tag 21: Abschminkpads mit Plastik

Wiederverwendung top – Mikroplastik flop

Plastikfasten: Abschminkpads mit Plastik

Auch, wenn wiederverwendbare Abschminkpads schon ein richtiger Schritt in Richtung M├╝llvermeidung sind, so sind viele dieser aus Mikrofaser und versprechen ein angenehmes Hautgef├╝hl. Das Problem: Mikrofaser-Stoffe bestehen meist aus Polyester und Polyamiden, die beim Waschen als Mikroplastik ins Wasser gelangen.

Eine ganz plastikfreie Alternative sind hier wiederverwendbare Abschminkpads aus Bambus. Du suchst eine L├Âsung ohne neue Produkte? Verzichte ganz auf Make-Up und Produkte, die du normalerweise mit einem Pad reinigen w├╝rdest, oder zerschneide ein altes Baumwollshirt in kleine Teile, die du zur Reinigung verwenden und dann wieder waschen kannst.

Tag 22: Butterdosen aus Plastik

Unn├Âtiges Plastik in der K├╝che

Plastikfasten: Butterdose aus Plastik

Wer regelm├Ą├čig Butter verwendet, hat vermutlich aus ├Ąsthetischen sowie praktischen Gr├╝nden eine Butterdose bei sich im K├╝hlschrank. Viele Modelle sind aus Plastik. Sie sind leicht und lange haltbar, doch besteht hier immer die M├Âglichkeit, dass Mikroplastik freigesetzt wird und an die Lebensmittel gelangt. Zudem kann es sein, dass BPA enthalten ist, auch wenn viele neuwertige Produkte schon darauf achten und damit werben BPA-frei zu sein. Dennoch: Herk├Âmmliches Plastik wird auf Erd├Âl-Basis hergestellt und ist oft schwerer zu recyclen als gedacht. Daher empfehlen wir den Umstieg auf ein Aufbewahrungs-Produkt aus anderen plastikfreien Materialien, wie z.B aus Steinzeug, Glas oder Edelstahl.

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Tag 23: Haarb├╝rsten aus Plastik

Beg├╝nstigen statische Aufladung der Haare

Plastikfasten: Haarb├╝rste aus Plastik

Haarb├╝rsten aus Plastik erzeugen nicht nur Plastikm├╝ll, sondern k├Ânnen auch Einfluss auf unsere Haare und Kopfhaut haben. Nahezu jeder hat bestimmt schon einmal erlebt, wie die Haare nach dem K├Ąmmen statisch aufgeladen waren und in alle Richtungen standen. Sind Plastikborsten spitz, oder abgebrochen, so k├Ânnen sie auch unsere Kopfhaut verletzen und die Schuppenschicht besch├Ądigen. Zus├Ątzlich kann der verwendete Kunstoff durch ├Ąu├čere Einfl├╝sse, wie z.B. die Hitze des F├Âhns, angegriffen werden.

Wichtig sind hier abgerundete Borsten und ein nachhaltiges Material, um sowohl Haut und Haar, als auch die Umwelt zu schonen. Es gibt viele Alternativen mit Naturborsten und aus Materialien, wie z.B. Bambus, welche die Haare nicht auflade und gleichzeitig die Blutzirkulation anregen.

Quellen

Tag 24: Eisw├╝rfelformen aus Silikon

Herstellung mit gro├čem Energieaufwand

Plastikfasten: Eisw├╝rfelform aus Silikon

Silikon ist kein Plastik im eigentlichen Sinne, denn seine Polymere bestehen aus Silizium und nicht aus Kohlenstoffatomen. Aber es ist ein Kunststoff, der in der Herstellung viel Energie ben├Âtigt und auch nicht biologisch abbaubar ist. Zudem kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden, dass sich bei Silikon Stoffe l├Âsen k├Ânnen, die eine hormonelle Wirkung mit sich bringen.

Um sicher zu gehen, lohnt sich hier der Blick zu Alternativen, wie z.B. Eisw├╝rfelformen aus Edelstahl.

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Tag 25: Plastikt├╝ten f├╝r den Einkauf

Geh├Âren zu den h├Ąufigsten an europ├Ąischen Str├Ąnden gefundenen Abf├Ąllen

Plastikfasten: Plastikt├╝te f├╝r den Einkauf

Seit Beginn des Plastikverbots sind Einweg-Plastiktragetaschen im Kassenbereich mit einer St├Ąrke von unter 50 Mikrometern verboten. Nur d├╝nnere T├╝ten im Selbstbedienungsbereich sowie dickere Plastikt├╝ten, die jedoch meist als Mehrwegvariante genutzt werden, fallen nicht darunter. Plastikt├╝ten sind eine gro├če Belastung f├╝r die Umwelt und ein gro├čer Bestandteil der M├╝llmengen, die an Europas Str├Ąnden landen – mit fatalen Folgen f├╝r die Umwelt: Im Meer dauert es cirka 10-20 Jahre, bis zum Zerfall der T├╝te. In dieser Zeit l├Âst sich eine Menge Mikroplastik und es besteht Gefahr f├╝r alle Meereslebenwesen, sich darin zu verheddern und am M├╝ll zu ersticken – das alles f├╝r eine kurze Anwendungsdauer der T├╝ten f├╝r wenige Minuten.

Um auch auf die noch vorhandenen Plastikt├╝ten beim Einkauf zu verzichten, empfehlen wir die Mitnahme eines eigenen Jute- oder Netzbeutels, am besten aus Bio-Baumwolle.

Quellen

Tag 26: Pflanzt├Âpfe aus Plastik

Oft aus problematischem schwarzen Plastik

Plastikfasten: Pflanzent├Âpfe aus Plastik

Wer einen Garten, oder eine Terrasse hat, ist mit den bekannten Pflanzt├Âpfen vertraut. Neue Pflanzen sind meist in diesen erh├Ąltlich, oder man braucht gr├Â├čere, um die alten umzutopfen. Wenn man auf die Farbgebung achtet, sind die meisten dieser T├Âpfe braun oder schwarz. Vor allem letzteres stellt ein Problem im Recycling-Prozess dar, da es die Infrarotstrahlen mit denen die M├╝llsortierungsanlagen arbeiten nicht reflektiert. Auch, wenn es hier schon Neuerungen gibt, macht es Sinn, vor allem schwarzes Plastik zu reduzieren, damit dieses aufgrund der fehlerhaften Sortierung nicht verbrannt wird. Ein weiterer Nachteil von Plastik-T├Âpfen ist, dass sie bei Sonneneinstrahlung leicht spr├Âde werden k├Ânnen.

Nachhaltigere Alternativen gibt es viele: Tont├Âpfe, oder neuartige Varianten aus Naturkautschuk, einem nachwachsenden Rohstoff, der auch biologisch abbaubar ist. In unserem Artikel Nachhaltigkeit im Garten, findest du weitere Informationen, wie du deinen Garten umweltfreundlicher gestalten kannst.

Quellen

Tag 27: Abwascht├╝cher mit Polyester

Viel M├╝ll und Mikroplastik im Wasser

Plastikfasten: Abwascht├╝cher mit Polyester

Um den Abwasch zu erledigen, oder Dinge in der K├╝che zu trocknen und reinigen, gibt es viele M├Âglichkeiten. Eine davon sind Abwascht├╝cher mit Polyester. Doch Polyester bringt 2 Probleme mit sich: Es ist auf Erd├Âlbasis und seine Mikrofasern k├Ânnen sich abl├Âsen und so zu Mikroplastik im Wasser f├╝hren. Au├čerdem werden T├╝cher dieser Art meist nicht lange genutzt, so dass regelm├Ą├čig neuer M├╝ll mit Kunstoffen entsteht.

Um dies zu vermeiden, eignen sich Alternativen aus anderen Materialien, wie zB. Frottee-T├╝cher aus Bio-Baumwolle. Hier findest du weitere Informationen zu nachhaltigen K├╝chenhelfern.

Tag 28: Seifendosen aus Plastik

Oft aus Polypropylen oder Polyethylen

Plastikfasten: Seifendose aus Plastik

Mit fester Seife Plastik sparen und diese in einer Plastikdose aufzubewahren, stellt einen Widerspruch dar. Auch wenn die Kunststoffe PP und PE, aus denen solche Dosen meist bestehen, grunds├Ątzlich gut recyclebar sind, so ist eine Alternative die umweltfreundlichere Wahl.

Besonders platzsparend und flexibel sind z.B Seifentaschen aus Baumwolle. Sie nicht so klobig wie eine Seifendose, was vor allem f├╝r das Reisen ein gro├čer Vorteil ist. Sie lassen sich zudem einfach in der Waschmaschine mit waschen.

Tag 29: Bettw├Ąsche aus Polyester

Waschen f├╝hrt zur Freisetzung hunderttausender Mikrofasern ins Wasser

Plastikfasten: Bettw├Ąsche aus Polyester

Polyester-Bettw├Ąsche ist bei vielen sehr beliebt, denn sie ist pflegeleicht und trocknet schnell. Allerdings ist sie oftmals nicht so atmungsaktiv wie nat├╝rliche Materialen und nimmt Feuchtigkeit nicht gut auf. Auch aus nachhaltiger Sicht, birgt Bettw├Ąsche aus Polyester Nachteile: Eine Studie der Universit├Ąt Plymouth zeigte, dass alleine bei einem Waschgang reiner W├Ąsche aus Polyester cirka 496.000 Fasern freigesetzt werden. Nutzt man den Schonwaschgang und Weichsp├╝ler, l├Âsen sich sogar noch mehr Mikrofasern.

F├╝r den optimalen Feuchtigkeitstransport w├Ąhrend des Schlaf und f├╝r weniger Plastikpartikel in unserem Wasser und der Umwelt, ist es ratsam beim Kauf neuer Bettw├Ąsche auf nat├╝rliche und atmungsaktive Materialien zu achten. Hier eignen sich Stoffe wie Bio-Baumwolle gut. Es gibt auch hier strapazierf├Ąhige und pflegeleichte Produkte, wie zum Beispiel Perkal, bei welchem die Anzahl der Baumwollfasern besonderes hoch und das Garn sehr fein ist.

Quellen

Tag 30: Zahnpasta in Plastiktuben

Es sind wieder Produkte mit Mikroplastik auf dem Markt zu finden

Plastikfasten: Zahnpasta in Plastiktuben

Das Zahnpasta aus der Tube kommt, ist f├╝r viele selbstverst├Ąndlich. Doch die Tuben aus Plastik lassen sich meist nur sehr schwer leeren und es bleiben Reste der Zahnpasta ├╝brig. Pro Person fallen j├Ąhrlich mehrere dieser Tuben an – eine Menge Plastikm├╝ll, wenn man es hoch rechnet. Auch in der Zahnpasta kann Plastik enthalten sein. Zwar wurde 2014 das Ende von Mikroplastik in Zahnpasta eingel├Ąutet, doch es werden seit 2017 leider wieder Produkte damit gefunden.

Eine Alternative, die ganz ohne Plastik auskommt, sind Zahnputztabletten. Sie sind nicht nur auf Reisen super praktisch, sondern auch eine M├Âglichkeit, das heimischen Bad Zero-Waste zu gestalten. Ein Beutel der Tabletten kann bis zu 2 Tuben herk├Âmmlicher Zahnpasta sparen und ist auch im Transport umweltfreundlicher, denn durch das geringere Gewicht, wird hierbei weniger Co2 ausgesto├čen.

Quelle

Teilnahmebedingungen f├╝r das Gewinnspiel

  1. @plastikalternative auf Instagram folgen
  2. Post liken
  3. In den Kommentaren eine Person verlinken, der Du ein gemeinsames Plastikfasten vorschlagen oder die Du einfach auf das Thema #Plastikfasten aufmerksam machen m├Âchtest.

Die Gewinner:innen werden zuf├Ąllig ausgew├Ąhlt und von @plastikalternative per Direktnachricht benachrichtigt.

Das Gewinnspiel endet am jeweiligen Challenge-Tag um 23:59 Uhr. Die Daten der Gewinner:innen werden ausschlie├člich f├╝r das Gewinnspiel verwendet. Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Facebook/Instagram. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland.

├ťber Plastikalternative

Mit vielf├Ąltigen Tipps und plastikfreien Alternativen bieten wir Orientierung im Alltag, um einen nachhaltigen Lebensstil m├Âglichst einfach zu gestalten. Wir m├Âchten dazu anregen, die Umwelt zu sch├╝tzen und eine sichere Zukunft f├╝r die kommende Generation zu gew├Ąhrleisten. Durch Transparenz und Aufkl├Ąrung setzen wir uns gegen Greenwashing ein, so dass Du informierte Entscheidungen treffen kannst. Wir bauen so eine Br├╝cke zwischen umweltbewussten Konsumenten und nachhaltigen Unternehmen.

Quellen

Tag 1

BMUV – Wie viele Einweg-Becher werden j├Ąhrlich verbraucht und landen in der Umwelt

Tag 2

M├╝llnichtrum RLP – Zahlen & Fakten

Deutsche Umwelthilfe – Problem Einweg-Plastikflaschen

├ľkotest – Studie: Flaschenwasser enth├Ąlt noch mehr Plastikpartikel als bekannt

Tag 4

Industrieverband K├Ârperpflege- und Waschmittel e. V – Bericht: Nachhaltigkeit in der Wasch-, Pflege- und Reinigungsmittelbranche in Deutschland (2023)

NABU – Umweltfreundlicher Putzen

BMUV – Wasch- und Reinigungsmittel: Alltagshelfer mit Risiken f├╝r Umwelt und Gesundheit

Tag 8

BUND – Schadstoffe in Plastik

Tag 9

NASH – 100.000 Tonnen Plastikm├╝ll im Jahr – Eine dunkle Seite der Rasierindustrie

Tag 12

Verbraucherzentrale NRW – Waschmittel und Sp├╝lmittel: K├Ânnen Konservierungsmittel enthalten sein?

Stiftung Warentest – Interview: Isothiazolinone haben ein hohes Allergie┬şpotenzial

Tag 13

Umweltbundesamt – Klimabewusstes W├Ąschewaschen entlastet die Umwelt und spart Kosten

Statista – Gesamtverbrauch von Waschmitteln in Deutschland in ausgew├Ąhlten Jahren von 1994 bis 2021

Tag 14

Utopia – Polypropylen (PP): Was du ├╝ber den Kunststoff wissen solltest

Der Nachhaltigkeitskanal – Warum kann man schwarzes Plastik nicht recyceln?

Utopia – Schwarzes Plastik: Darum ist es besonders schlimm

Tag 16

Globometer – Zahl der weltweit verkauften Deodorants

Utopia – 19 Deos bei Stiftung Warentest: Nur wenige ├╝berzeugen

Umweltbundesamt – Cyclische Siloxane sollen aus Kosmetik raus

Bayerisches Landesamt f├╝r Gesundheit und Lebensmittelsicherheit – Vorkommen und gesundheitliche Bewertung von Siloxanen

Tag 17

Handelsblatt – Der Strohhalm to go, dessen Weg nicht direkt in den M├╝ll f├╝hrt

Tag 19

Verbraucherzentrale NRW – Plastikm├╝ll im Bad vermeiden mit Shampoobar & Co: Fest statt fl├╝ssig

Tag 20

Verbraucherzentrale – Plastikt├╝ten-Verbot: Das ├Ąndert sich f├╝r Sie

Tag 22

Plastikfreiheit – Butterdose aus Glas anstatt aus Kunststoff: so geht es plastikfrei

Tag 23

Leo Prinz – Welche Haarb├╝rste passt zu mir: Wildschweinborsten, Kunststoff oder Holz?

Hair Borist – Haarausfall durch einen Kamm oder eine B├╝rste

BEAUTY at – Haarb├╝rsten: So finden Sie das richtige Modell

Tag 24

Plastikfrei Leben – Die kunterbunte Silikonwelt

Tag 25

Statista – Plastik w├Ąhrt ewig in den Ozeanen

Verbraucherzentrale – Plastikt├╝ten-Verbot: Das ├Ąndert sich f├╝r Sie

Umweltbundesamt – Statt Plastikt├╝ten: Eigene Beutel mitnehmen und mehrfach verwenden

Tag 26

Utopia – Schwarzes Plastik: Darum ist es besonders schlimm

Utopia – Plastik-Pflanzt├Âpfe vermeiden: 8 Alternativen

NDR – Pflanzgef├Ą├če: Welches eignet sich wof├╝r?

BR – Wie gut sind kompostierbare Blument├Âpfe?

Tag 29

University of Plymouth – Washing clothes releases thousands of microplastic particles into environment, study shows

Bergzeit – Mikroplastik vermeiden: 10 Tipps rund ums Waschen

Tag 30

BUND – Erfolge im Kampf gegen Mikroplastik und andere Kunststoffe