Soziale Nachhaltigkeit: Bedeutung und Umsetzung in der Praxis

2. Februar 2024 | Globale Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit ist mittlerweile allgegenwärtig und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wenn von Nachhaltigkeit die Rede ist, umfasst dies häufig nur die ökologischen Aspekte. Nachhaltigkeit umfasst jedoch nicht nur umweltbezogene Ziele. Für eine nachhaltige Gesellschaft müssen ökologische, ökonomische und soziale Ziele Hand in Hand gehen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse aller Menschen befriedigt werden können, ohne, dass dies negative Auswirkungen auf zukünftige Generationen hat. An dieser Stelle widmen wir uns der sozialen Nachhaltigkeit und erklären, was darunter zu verstehen ist und wie diese in der Praxis umgesetzt werden kann.

Soziale Nachhaltigkeit
Bild von Bob Dmyt auf Pixabay

Die 3 Säulen der Nachhaltigkeit

Das Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung veranschaulicht, dass die Nachhaltigkeit in ihrer Gesamtheit von drei Säulen getragen wird, die miteinander koordiniert werden müssen, um eine solide Basis zu erschaffen. Dazu gehören:

  • Ökologie: Ein ökologisch nachhaltiges Leben beinhaltet den Schutz der Umwelt, die Erhaltung von Flora und Fauna, die Reduzierung von CO2-Emmissionen und die Nutzung von Ressourcen nur in dem Umfang, wie eine Regeneration möglich ist.
  • Ökonomie: Die ökonomische Nachhaltigkeit bezieht sich auf die wirtschaftliche Lage einer Gesellschaft. Angestrebt wird eine Gesellschaft, die keine Schulden macht und auch für kommende Generationen Sicherheit bietet.
  • Soziales: Die soziale Nachhaltigkeit stellt die Würde des Menschen sicher und ermöglicht die freie Entfaltung jedes einzelnen.
3 Säulen der Nachhaltigkeit

In einem anderen Artikel haben wir noch einmal eingehender die 3 Säulen der Nachhaltigkeit behandelt.

Definition: Was ist soziale Nachhaltigkeit?

Die soziale Nachhaltigkeit ist Teil der Nachhaltigkeitswissenschaft, die sich unter anderem mit der Erforschung der nachhaltigen Entwicklung und der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien befasst. Soziale Nachhaltigkeit bezieht sich auf die langfristige Sicherung und Förderung des Wohlbefindens, der sozialen Gerechtigkeit, der Chancengleichheit und der Menschenrechte innerhalb einer Gesellschaft, unabhängig von Geschlecht, Ethnizität, Religion oder anderen Merkmalen. Dieser Aspekt der Nachhaltigkeit legt den Fokus darauf, soziale Strukturen, Institutionen und Prozesse zu schaffen und zu erhalten, die das Wohl der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen gewährleisten.

Die Aspekte der sozialen Nachhaltigkeit 

Soziale Nachhaltigkeit beeinflusst viele Bereiche des Lebens und begegnet uns im Alltag an verschiedenen Stellen. Eine nachhaltige Gesellschaft funktioniert nur mit sozialer Gerechtigkeit und wenn sichergestellt ist, dass alle Menschen Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, Arbeit und anderen Ressourcen haben.

Gesundheitsversorgung

Gesundheit ist ein Menschenrecht und laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen steht jedem Menschen ein Lebensstandard zu, der das Wohlergehen und die Gesundheit gewährleistet. Das umfasst neben Nahrung, Kleidung und einer Wohnung auch die medizinische Versorgung. Die Realität sieht jedoch anders aus. Derzeit haben noch immer viele Menschen keinen Zugang zu einer angemessen Gesundheitsversorgung. Gesundheit ist kein Gut, das die Menschen nur persönlich betrifft, sondern ein wichtiger Grundstein für die nachhaltige Entwicklung einer Gesellschaft.

Bildung

Die soziale Nachhaltigkeit beinhaltet den gleichberechtigten Zugang zu Bildung für alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, sozialem Status oder finanziellen Ressourcen. Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, sich zu bilden und sein Potenzial zu entfalten. Neben dem Zugang ist auch die Qualität der Bildung von entscheidender Bedeutung. In einer nachhaltigen Gesellschaft werden die Fähigkeiten und Kompetenzen jedes einzelnen gefördert und eine aktive Teilnahme am sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben unterstützt.

Bekämpfung der Armut

Armutsbekämpfung
Bild von billy cedeno auf Pixabay

Die Armutsbekämpfung ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt der sozialen Nachhaltigkeit. Ziel ist es, die Armut der Bevölkerung nachhaltig zu reduzieren und sicherzustellen, dass alle Menschen ein ausreichendes Einkommen haben, um ihre grundlegenden Bedürfnisse zu decken. Erreicht wird dieses Ziel zum einen über den Zugang zu Bildungsangeboten, um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, und zum anderen über Programme zur Schaffung von sozialer Sicherheit, wie zum Beispiel Arbeitslosenunterstützung.  

Inklusion

In einer sozial nachhaltigen Gesellschaft wird sichergestellt, dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, ethnischer Zugehörigkeit, Gesundheit oder sexueller Orientierung die gleichen Rechte genießt und ein gleichberechtigtes Mitglied der Gemeinschaft ist. Inklusion schließt außerdem die Einbeziehung aller Beteiligten in Entscheidungsprozesse mit ein. Eine nachhaltige Gesellschaft fördert die Partizipation aller Mitglieder an politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entscheidungen.

Soziale Nachhaltigkeit in Unternehmen

Soziale Verantwortung

Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft tragen Unternehmen eine große Verantwortung und sind in der Pflicht sicherzustellen, dass faire Arbeitsbedingungen herrschen und die Interessen der Arbeitnehmer gewahrt werden. Soziale Nachhaltigkeit wirkt sich nicht nur positiv auf die Mitarbeiter und die Gesellschaft aus, sondern erweist sich langfristig gesehen auch für Unternehmen als Vorteil. Denn Unternehmen, die ihrer sozialen Verantwortung nachkommen, profitieren von einer besseren Wertschöpfung, Kundenbindung und Reputation. Die folgenden Beispiele zeigen, wie Unternehmen soziale Nachhaltigkeit in der Praxis umsetzen können.

Faire Bezahlung durch leistungsgerechte Löhne

Im Jahr 2022 galten 5,3 % der Vollzeitbeschäftigten in Deutschland trotz Arbeit als armutsgefährdet. Diese Problematik gilt es mit sozialer Nachhaltigkeit aus dem Weg zu schaffen. Denn jeder Arbeitnehmer sollte für seine Arbeit fair und gerecht bezahlt werden. 

Im Unternehmenskontext zeigt sich soziale Nachhaltigkeit in einer angemessenen Entlohnung, durch die die Existenzsicherung der Mitarbeiter sichergestellt ist. Eine faire Bezahlung zeigt sich zusätzlich in der Gleichbehandlung aller Arbeitnehmer und einheitlichen Löhnen, unabhängig vom Geschlecht der Mitarbeiter. 

Zusatzleistungen zur Unterstützung der Arbeitnehmer

Durch die Zahlung zusätzlicher Leistungen, wie zum Beispiel einer betrieblichen Altersvorsorge oder Bonuszahlungen, schaffen Unternehmen nicht nur finanzielle Anreize, sondern bieten ihren Mitarbeitern auch soziale Sicherheit. Bezuschusst zum Beispiel ein Unternehmen die Kinderbetreuung, profitieren Arbeitnehmer mit Kindern durch diese Zusatzleistung von einer finanziellen Entlastung. 

Maßnahmen zum Gesundheitsschutz

Der betriebliche Arbeitsschutz wird durch das Arbeitsschutzgesetz geregelt, das sicherstellt, dass Arbeitnehmer bei der Ausübung ihrer Arbeit keinem Sicherheitsrisiko ausgesetzt sind. Unternehmen, die sozial nachhaltig agieren, widmen sich nicht nur der Arbeitssicherheit, sondern auch dem Schutz der geistigen und körperlichen Gesundheit. Praktisch umsetzen lässt sich das zum Beispiel durch die Bezuschussung von Fitnessangeboten, die Einrichtung von ergonomischen Arbeitsplätzen oder die Bereitstellung von gesunden Mahlzeiten und Getränken. Durch diese Maßnahmen steigt das Wohlbefinden der Mitarbeiter, was sich wiederum positiv auf den Krankenstand auswirkt.

Flexible Arbeitszeitmodelle und ausgewogene Work-Life-Balance

Die Zahl der Burnout-Betroffenen stieg in den letzten Jahren erheblich an. Eine Umfrage der Pronova BKK ergab, dass jeder zweite Deutsche für sich selbst ein erhöhtes Burnout-Risiko sieht. Als Ursache dafür wurden unter anderem emotionaler Stress, Termindruck und Überstunden genannt. Viele Arbeitszeitmodelle erschweren es, Beruf, Familie und Freizeit miteinander zu vereinen, was zusätzliches Stresspotenzial bietet. Mit flexiblen Arbeitszeiten können Unternehmen ihren Mitarbeitern entgegenkommen und den Stresslevel reduzieren. Ein Arbeitszeitenmodell, das auf Effizienz ausgerichtet ist, erweist sich für ein Unternehmen nur kurzfristig als gewinnbringend. Denn um langfristig wirtschaftlich arbeiten zu können, benötigt ein Unternehmen Humankapital. Um dieses zu erhalten, legen sozial nachhaltige Unternehmen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance und Arbeitszeitmodelle, die sich mit den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter vereinbaren lassen.

Berufliche Sicherheit durch unbefristete Arbeitsverträge

Die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, macht krank und ist einer der Stressfaktoren, der sich durch soziale Nachhaltigkeit vermeiden lässt. Unbefristete Arbeitsverhältnisse sorgen beruflich gesehen für Sicherheit und wirken sich positiv auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter aus. Zusätzlich steigt die Motivation und die Arbeitnehmer fühlen eine stärkere Bindung zum Arbeitgeber.

Chancengleichheit für alle Menschen

Durch die Chancengleichheit in Unternehmen wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Alter, Behinderung oder anderen Merkmalen, gleiche Möglichkeiten erhalten. In einer nachhaltigen Unternehmenskultur werden faire Bedingungen geschaffen, die Talente und Fähigkeiten fördern, anstatt diese durch Vorurteile oder Diskriminierung einzuschränken. Die Implementierung von Chancengleichheit trägt nicht nur zu einer gerechteren und inklusiveren Arbeitsumgebung bei, sondern steigert auch die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Unternehmen. Indem Unternehmen auf Vielfalt und Gleichberechtigung setzen, schaffen sie ein Arbeitsumfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen geschätzt werden. Dies fördert nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Unternehmens.

Soziale Nachhaltigkeit in Unternehmen mit internationalen Lieferketten

Im Zuge der Globalisierung verlagerten immer mehr Unternehmen ihre Produktionsstandorte ins Ausland oder beziehen Rohstoffe von internationalen Zulieferern. Diese Entwicklung ermöglicht es Unternehmen, auf globale Märkte zuzugreifen, die Effizienz zu steigern und Kosten zu optimieren. Gleichzeitig bringt sie Herausforderungen hinsichtlich sozialer Nachhaltigkeit mit. Denn die Herstellung vieler Produkte oder Rohstoffe ist mit menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen, Ausbeutung oder sogar Zwangs- und Kinderarbeit verbunden. Unternehmen mit internationalen Lieferketten tragen somit eine große soziale Verantwortung, um sicherzustellen, dass die Menschenrechte gewahrt werden. Entscheidend sind hierbei unter anderem die folgenden Punkte:

Arbeitsbedingungen

Unternehmen, die weltweit produzieren, sollten sich ihrer Verantwortung für die Menschen entlang der Lieferkette nicht entziehen und prüfen, ob die Arbeitsbedingungen den internationalen Standards entsprechen. Dies schließt die Achtung grundlegender Menschenrechte, faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen ein.

Lieferantenüberwachung

Durch eine kontinuierliche Überwachung der Lieferanten können Unternehmen gewährleisten, dass soziale Standards eingehalten werden. Außerdem ist es sinnvoll, Anreize zu schaffen und die Lieferanten dadurch zu motivieren, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Um die Einhaltung sozialer Standards zu unterstützen und eine nachhaltige Verbesserung zu bewirken, sollten Unternehmen langfristige Beziehungen zu Lieferanten pflegen.

Arbeitsplatzsicherheit und Gesundheitsschutz

Gerade die Sicherheit am Arbeitsplatz und der Schutz der Gesundheit wird bei weltweiter Produktion vernachlässigt. Um die Arbeitsplatzsicherheit und den Gesundheitsschutz zu gewährleisten, sollten Unternehmen Maßnahmen ergreifen, die sicherstellen, dass die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter entlang der Lieferkette nicht in Gefahr sind. Dies umfasst nicht nur die Schaffung von sicheren Arbeitsbedingungen, sondern auch das Angebot von Schulungen zum Umgang mit Gefahrstoffen und den Zugang zu einer medizinischen Versorgung.

Seit 2023 gilt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), das zum Schutz der Menschenrechte und zur Bekämpfung von Zwangs- und Kinderarbeit bei internationalen Lieferketten ins Leben gerufen wurde. Zunächst betraf das Gesetz nur Unternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern. Ab 2024 wurde es auf Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiter ausgeweitet. Fortan sind Unternehmen dieser Größe verpflichtet zu prüfen, ob durch ihre Geschäftstätigkeit Menschenrechte verletzt werden. Diese Pflicht umfasst die gesamte Lieferkette von Rohstoffen und Produkten. Zusätzlich müssen Maßnahmen ergriffen werden, um einer Menschenrechtsverletzung vorzubeugen.

Soziale Nachhaltigkeit zahlt sich für Unternehmen aus

Um das Ziel einer nachhaltigen Gesellschaft zu erreichen, ist es wichtig, dass Unternehmen soziale Verantwortung übernehmen. Derzeit sind wir jedoch noch weit entfernt davon, dieses Ziel zu erreichen und viele Unternehmen richten den Fokus ausschließlich auf die Steigerung der Gewinne. Was häufig nicht bedacht wird, ist der Punkt, dass soziale Nachhaltigkeit nicht nur Vorteile für die Gesellschaft bietet, sondern sich langfristig betrachtet positiv auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Unternehmen, die sich ihrer sozialen Verantwortung stellen und Maßnahmen ergreifen, um die derzeit herrschende Problematik anzugehen, profitieren von einer hohen Reputation. Das führt dazu, dass sie von Kunden und der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen werden, was sich wiederum langfristig auf den Erfolg des Unternehmens auswirkt. Zusätzlich erleichtern die sozialen Bemühungen den Zugang zu Kapital, da Investoren und Kreditinstitute bei ihren Entscheidungen vermehrt auf Nachhaltigkeit achten. Da die Umsetzung von sozialen Maßnahmen häufig mit Veränderungen verbunden ist und stetig neue Lösungsansätze entwickelt werden um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, profitieren die Unternehmen auch in puncto Innovation, was wiederum einen größeren Kreis von Investoren anspricht.

Soziale Nachhaltigkeit im Unternehmen

Soziale Nachhaltigkeit umsetzen – welche Schwierigkeiten sind damit verbunden?

Unternehmen, die soziale Nachhaltigkeit in ihre Unternehmenskultur integrieren möchten, müssen zahlreiche Hürden nehmen, die die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien erschweren. Konfrontiert werden sie zum Beispiel mit den nachfolgenden Herausforderungen:

  • Umsetzung mit hohen Kosten verbunden: Gerade in der Anfangsphase ist die finanzielle Belastung, die durch die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung entsteht, mitunter sehr hoch, was zu Budgetproblemen führen kann. 
  • Veränderungen schwer umsetzbar: Die soziale Nachhaltigkeit bringt in der Regel Veränderungen innerhalb des Unternehmens und den geschäftlichen Prozessen mit sich. Je nach Umfang der Veränderungen kann es vorkommen, dass die Umsetzung der Maßnahmen bei Mitarbeitern, Lieferanten oder Investoren auf Widerstand stößt.
  • Unübersichtliche Lieferketten: Teilweise sind die weltweiten Lieferketten sehr komplex und es gestaltet sich für ein Unternehmen entsprechend schwierig, sicherzustellen, dass die sozialen Standards an allen Stellen eingehalten werden.
  • Gesetzliche Rahmenbedingungen: Unternehmen müssen sich an unterschiedliche rechtliche Anforderungen und Vorschriften in verschiedenen Ländern halten, was eine Herausforderung bei der Umsetzung globaler sozialer Nachhaltigkeitsstrategien darstellen kann.
  • Kulturelle Unterschiede: Unternehmen mit globalen Aktivitäten müssen sich den kulturellen Unterschieden in den Ländern, in denen sie tätig sind, anpassen und sicherstellen, dass ihre sozialen Initiativen angemessen und respektvoll sind.

Diese Herausforderungen machen deutlich, dass soziale Nachhaltigkeit ein kontinuierlicher Prozess ist, der die Zusammenarbeit von Unternehmen, Regierungen und der Gesellschaft erfordert, um langfristig positive Auswirkungen zu erzielen.

Quellen:

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